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Kursliste (LeiterInnen in Kindergärten)

Für Interessierte besteht die Möglichkeit, in wenigen Stunden den Bau eines Weidenhauses zu erlernen. Das Weidenhaus besteht aus "Palmkätzchen" und grünen Weiden. Die frisch geschnittenen Stauden werden in einer bestimmten Form in die Erde gesteckt, gebunden und verflochten. Zudem werden Anregungen für die Pflege des grünen, lebenden Hauses gegeben.
Durch den Prozess des gemeinsamen Bauens sind die Pädagogen/innen durchaus in der Lage, selbst im eigenen Garten ein solches Weidenhäuschen herzustellen.
Sie erhalten auch Anregungen, wie mit Kindern und deren Erziehungsberechtigten ein solches Bauwerk im Garten verwirklicht werden kann.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kinder zu jeder Jahreszeit dieses grüne Häuschen sehr lieben und viele Aktivitäten in dieses "Naturgebäude" verlagern.

Inhalt:
Bau eines Weidenhäuschens

Ziel:
Ein Naturgebäude erbauen.

Methode:
Praktisches Arbeiten

Obwohl Sie bei geselligen Treffen, unter Freunden, kein Problem mit dem Reden haben, haben Sie Zweifel, wenn Sie bei öffentlichen Anlässen plötzlich im Mittelpunkt stehen. Nicht nur Pädagogen/innen kennen Redesituationen, die mit Ängsten verbunden sind (Elternabende, Sitzungen, Tag der offenen Tür, Jubiläen usw.). Selbst Profis mit langjähriger Erfahrung kämpfen gegen das Lampenfieber vor Auftritten. Die beste Methode auf lange Sicht, um seine Nervosität vor Publikum abzubauen, ist auch die Wirksamste und die Dauerhafteste. Suchen Sie möglichst oft Gelegenheit vor Publikum aufzutreten. Im Seminar bekommen Sie dazu ausreichend Gelegenheit. Vielleicht auch jene, erfolgreich zu scheitern. Stellen Sie sich vor, wir hätten das Gehen nur theoretisch gelernt. Man muss auch hinfallen dürfen, um dann gestärkt wieder aufzustehen. Nützen Sie die Chance!

Inhalte:
Selbstbild – Wunschbild – Fremdbild
Spielregeln intern
Spielregeln extern – das Protokoll und seine Tücken
Tipps für Führungskräfte rund um die Marke ICH
Das Wertequadrat und meine Zielgruppe
The word of mouth – die Kunst Mundpropaganda zu nutzen
Meine Botschaft und "Die goldene Dreier Regel"

Ziele:
Sich selbst besser präsentieren.
Nervosität bei öffentlichen Auftritten weitgehend abbauen.

Methoden:
Impulsreferat
Erlebnisorientierte Lernelemente
Fallbeispiele
Videotraining

Der Führungsstil ist ein Spiegelbild der Persönlichkeit. Zahlreiche Studien untermauern die Sinnhaftigkeit der Investition in Humankapital für ein optimales Talentmanagement und Leadership Learning. Jede Geschichte des spektakulären Aufstiegs oder des katastrophalen Sturzes kann durch eine kritische Analyse von Führungsentscheidungen entschlüsselt werden. Führung ist Einfluss! Die dynamische Validierung der Führung liegt in einer spürbaren Steigerung des Einflusses über das Team.
Dieser Workshop unterstützt Ihre Bestrebungen – unabhängig von Ihrer Position oder Ihrem Führungsniveau – Ihr Leadership-Potenzial-Umfeld zu entfalten. Der Lerninhalt basiert auf einem aktuellen Konzept der adaptiven Führung und wird als eine dynamische Verschmelzung von spontanen Erzählungen mit erlebniszentriertem Lernen dargeboten.

Inhalte:
Ein Paradigmenwechsel von situativer Führung zu adaptiver Führung
Die "Mental Models" des authentischen Führens: Selbstbild und Fremdbild
Der Tanz der Führung: Ein dynamischer Wechsel zwischen der Tanzfläche und dem Balkon
Das ungenutzte Potenzial der "ausgewerteten Erfahrungen"

Ziele:
Bewusst wahrnehmen, dass die Führung weder eine Position noch eine Rolle, sondern ein Einflusskreis ist, den man ständig erweitern kann.
Intuitiv und handlungsorientiert erfahren, wie in multikulturellen Teams die Leistung erhöhen werden kann.

Methoden:
Vortrag
Praktisches Arbeiten

Inhalte:

  • Biografiearbeit, pädagogischer Lebensweg, Prägung, Motivation
  • Führungsstil
  • Reflexion eigener Verhaltensweisen
  • Leistungsportfolio, Potenzialwahrnehmung und -entwicklung
  • Konstruktiver Umgang mit schwierigen Rahmenbedingungen, Konflikten und Widerständen (z.B. Widerstände als Motivationsfaktor)

Inhalte:

  • Ziele und Werte
  • Sicherstellung der physischen Leistungsfähigkeit und der mentalen Energie
  • Steigerung der Lernfähigkeit und Förderung des persönlichen Wachstums
  • Weiterentwicklung vorhandener Fähigkeiten
  • Burnout-Prävention
  • Arbeitsformen und Methoden
  • Planung, Organisation und Durchführung von Kooperationsprozessen mit Eltern
  • Neuere Entwicklung in der Kooperation mit Eltern

Inhalte:

  • Administration auf EDV-Basis
  • Statistik für das Amt der Kärntner Landesregierung
  • Ressource Homepage
  • Gestaltung von Einladungen, Infoblättern und Präsentationen ...

Inhalte:

  • Bildungsauftrag der elementaren und außerschulischen Institutionen
  • Bildungspläne
  • Merkmale pädagogischer Qualität
  • Modelle der Qualitätssicherung und -entwicklung
  • Selbst- und Fremdevaluierung
  • Corporate Identity (CI)
  • Transparenz der pädagogischen Arbeit
  • Darstellung der pädagogischen Arbeit in der Öffentlichkeit (Schaukästen, Projektpräsentation, Tag der offenen Tür ...)
  • Ressource Netzwerk

Inhalte:

  • Konfliktarten
  • Grundlagen der Krisenkommunikation
  • Konfliktlösungsmodelle
  • Reflexion des eigenen Konfliktverhaltens
  • Konfliktmanagement als Führungsaufgabe
  • Konfliktressourcen

Inhalte:

  • Leitung
  • Gestaltung und Durchführung von Präsentationen
  • Feedback
  • Aktives Zuhören
  • Gesprächsführung

Inhalte:

  • Modelle der Kommunikation
  • Reflexion eigener Kommunikationsmuster und -wirkungen
  • Aspekte der Wahrnehmung
  • Selbst- und Fremdbild in der Kommunikation
  • Wertschätzende Kommunikation (Kinder, Eltern, Mitarbeiter/innen etc.)
  • Nonverbale Kommunikation

Inhalte:

  • Führungsstile und -modelle
  • Rollen und Aufgaben einer Führungskraft
  • Ressourcenorientiertes Arbeiten
  • Führung durch Zielvereinbarung
  • Führung durch direkten Kontakt
  • Führung in kritischen Situationen
  • Personalentwicklung
  • Einführung und Begleitung von neuen Mitarbeitern/innen
  • Erstellen von Arbeitsplatzbeschreibungen und Dienstplänen
  • Mitarbeiter/innen-Feedbackgespräche
  • Diversity-Management – konstruktiver Umgang mit kultureller Vielfalt

Inhalte:

  • Unterschied Team – Gruppe
  • Phasen der Teamentwicklung
  • Rollen im Team
  • Fördernde und hemmende Handlungs- und Wirkungsweisen

Inhalte:

  • Neurowissenschaftliche Perspektive des Lernens
  • Das Bild des Kindes
  • Neurodidaktik
  • Systemisch-konstruktivistische Pädagogik
  • Pädagogisches Handeln als begleitende Intervention
  • Bundesländerübergreifender BildungsRahmenPlan

Wenn die Pädagogen/innen Naturwissenschaft und Technik in den Kindergartenalltag einfließen lassen, vernetzen sich "automatisch" alle Bildungsbereiche des seit 2009 geltenden BildungsRahmenPlans.
Eine neue und alltagstaugliche Form der methodisch-didaktischen Umsetzung hinsichtlich der Bildungsbereiche "Natur" und "Technik" und deren Nachhaltigkeit, basierend auf dem Konzept des Städtischen Kindergartens Sonnenschein in Klagenfurt (2013 mit dem 1. Platz beim IV-Teacher´s Award ausgezeichnet), wird in dieser Fortbildung vorgestellt und kann selbst erprobt beziehungsweise praktiziert werden.
Diese Fortbildung wird in Kooperation mit der Jungen Industrie (JI) umgesetzt. Ziel der JI ist es, durch gezielte Förderung von Aus- und Weiterbildung für Elementarpädagogen/innen die naturwissenschaftlich-technische Früherziehung in den Kindergärten zu verankern. Die Junge Industrie Kärnten und ihr Sponsoringpartner finanzieren die Materialkosten beim Kurs und stellen den Teilnehmern/innen nach Absolvierung der 3 Module die nötige Grundausstattung für das "Forschende Lernen" im Kindergartenalltag zur Verfügung.
Modul 1:
VON DER SCIENCE-SHOW ZUR FACHDIDAKTISCHEN WISSENSVERMITTLUNG
Impulsvortrag mit Video- und Bildpräsentation zum Fortbildungsthema
Führung durch die Forscherecken und das Forscherlabor des Kindergartens
Experimentieren und Forschen in den Forscherecken und dem Forscherlabor zu den Einstiegsthemen: "Luft und Wasser", "Wiegen und Messen", "Schwimmen und Sinken", "Mikroskopieren"
Physik und Chemie kindgerecht und alltagstauglich
Modul 2:
WAS BEDEUTET TECHNIK IM KINDERGARTEN-ALLTAG?
Warum "Kind und Technik"?
Vortrag mit Bild und Videopräsentation: "Wie kann ich technisches Verständnis der Kinder in die richtigen Kanäle leiten?"
Experimentiermöglichkeiten zum Thema Technik in den Forscherecken und mit erprobten, einfachen Materialien. Anleitung und Begleitung durch Hr. Ing. Peter Mandl.
Didaktik: Kompetente Technik-Vermittlung für Kinder und die Vielfalt der Umsetzungsmöglichkeiten in den verschiedensten Bereichen des Kindergartenalltags.
Modul 3:
PROFESSIONELLE SCIENCE-VERMITTLUNG IM KINDERGARTEN
Der/Die Pädagoge/in als Co-Autor/in und Co-Konstrukteur/in des Kindes
Wie bereite ich mich richtig vor?
Wo finde ich was?
Gestaltung des Gruppenraumes und der Funktionsecken
Planung eines Experiments, Aufbau und didaktische Umsetzung zur Nachhaltigkeit

Wenn die Pädagogen/innen Naturwissenschaft und Technik in den Kindergartenalltag einfließen lassen, vernetzen sich "automatisch" alle Bildungsbereiche des seit 2009 geltenden BildungsRahmenPlans.
Eine neue und alltagstaugliche Form der methodisch-didaktischen Umsetzung hinsichtlich der Bildungsbereiche "Natur" und "Technik" und deren Nachhaltigkeit, basierend auf dem Konzept des Städtischen Kindergartens Sonnenschein in Klagenfurt (2013 mit dem 1. Platz beim IV-Teacher´s Award ausgezeichnet), wird in dieser Fortbildung vorgestellt und kann selbst erprobt beziehungsweise praktiziert werden.
Diese Fortbildung wird in Kooperation mit der Jungen Industrie (JI) umgesetzt. Ziel der JI ist es, durch gezielte Förderung von Aus- und Weiterbildung für Elementarpädagogen/innen die naturwissenschaftlich-technische Früherziehung in den Kindergärten zu verankern. Die Junge Industrie Kärnten und ihr Sponsoringpartner finanzieren die Materialkosten beim Kurs und stellen den Teilnehmern/innen nach Absolvierung der 3 Module die nötige Grundausstattung für das "Forschende Lernen" im Kindergartenalltag zur Verfügung.
Modul 1:
VON DER SCIENCE-SHOW ZUR FACHDIDAKTISCHEN WISSENSVERMITTLUNG
Impulsvortrag mit Video- und Bildpräsentation zum Fortbildungsthema
Führung durch die Forscherecken und das Forscherlabor des Kindergartens
Experimentieren und Forschen in den Forscherecken und dem Forscherlabor zu den Einstiegsthemen: "Luft und Wasser", "Wiegen und Messen", "Schwimmen und Sinken", "Mikroskopieren"
Physik und Chemie kindgerecht und alltagstauglich
Modul 2:
WAS BEDEUTET TECHNIK IM KINDERGARTEN-ALLTAG?
Warum "Kind und Technik"?
Vortrag mit Bild und Videopräsentation: "Wie kann ich technisches Verständnis der Kinder in die richtigen Kanäle leiten?"
Experimentiermöglichkeiten zum Thema Technik in den Forscherecken und mit erprobten, einfachen Materialien. Anleitung und Begleitung durch Hr. Ing. Peter Mandl.
Didaktik: Kompetente Technik-Vermittlung für Kinder und die Vielfalt der Umsetzungsmöglichkeiten in den verschiedensten Bereichen des Kindergartenalltags.
Modul 3:
PROFESSIONELLE SCIENCE-VERMITTLUNG IM KINDERGARTEN
Der/Die Pädagoge/in als Co-Autor/in und Co-Konstrukteur/in des Kindes
Wie bereite ich mich richtig vor?
Wo finde ich was?
Gestaltung des Gruppenraumes und der Funktionsecken
Planung eines Experiments, Aufbau und didaktische Umsetzung zur Nachhaltigkeit

Für Interessierte besteht die Möglichkeit, in wenigen Stunden den Bau eines Weidenhauses kennenzulernen. Das Weidenhaus besteht aus "Palmkätzchen" und grünen Weiden. Die frisch geschnittenen Stauden werden in einer bestimmten Form in die Erde gesteckt, gebunden und verflochten. Zudem werden Anregungen für die Pflege des grünen, lebenden Hauses gegeben.
Durch den Prozess des gemeinsamen Bauens sind die Pädagogen/innen durchaus in der Lage, selbst im eigenen Garten ein solches Weidenhäuschen herzustellen.
Sie erhalten auch Anregungen, wie mit Kindern und deren Erziehungsberechtigten ein solches Bauwerk im Garten verwirklicht werden kann.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kinder zu jeder Jahreszeit dieses grüne Häuschen sehr lieben und viele Aktivitäten in dieses "Naturgebäude" verlagern.

Inhalt:
Bau eines Weidenhäuschens

Ziel:
Ein Naturgebäude erbauen.

Methode:
Praktisches Arbeiten