FREUNDE ist ein österreichweites Sucht- und Gewaltpräventionsprogramm basierend auf dem aktuellen Lebenskompetenz-Ansatz der WHO. In FREUNDE Schulungen werden wichtige Fakten und Methoden sowohl zum systematischen Aufbau der Emotionsregulation als auch zur Stärkung von Resilienz bei Kindern im Kindergartenalter vermittelt. Die gezielte Förderung notwendiger Lebenskompetenzen sowie das erneute Hinterfragen der eigenen pädagogischen Haltung spielen in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle.

Modul 1:
Was ist FREUNDE? – konzeptionelle Eckpunkte
Kindliche Entwicklung unter dem Blickwinkel von Ressourcen und Belastungen
Prävention von Sucht und Gewalt – Lebenskompetenzen und ihre Förderung
Pädagogisches Vorhaben: "Mit viel Gefühl" (Thema Emotionale Kompetenz)

Modul 2:
Kommunikation – eigene Muster reflektieren und bearbeiten
Pädagogisches Vorhaben: "Platz zum Streiten" (Thema Konflikte)
Pädagogisches Vorhaben: "Selber-mach-Tag" (Thema Kommunikation)

Ziele:
Das Konzept kennenlernen.
Förderliche Haltungen und Methoden für die Umsetzung in der eigenen pädagogischen Praxis entwickeln.

Das Schulrechtsänderungsgesetz, das seit September 2016 in Kraft ist, brachte für die Ausbildung zur Kindergartenpädagogin/zum Kindergartenpädagogen viele Veränderungen mit sich. Die Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik wurden in die Ebene der berufsbildenden höheren Schulen eingegliedert, heißen nun Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und stellen mit dem neuen Lehrplan unter anderem die Ausbildung für Kinder vom ersten bis zum sechsten Lebensjahr, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und die wandelnden beruflichen Ansprüche und Herausforderungen in den Mittelpunkt. Damit verbunden ändern sich auch die Praxisaufgaben, die in den Besuchsinstitutionen erprobt und umgesetzt werden sollen.

Inhalte:
Veränderungen – neuer Lehrplan, Praxisaufgaben, Diplomarbeit etc.
Die neue Kollegausbildung
Aktuelle Entwicklungen im elementarpädagogischen Berufsfeld

Ziele:
Informationsaustausch und Informationsweitergabe.
Vernetzung zwischen BAfEP und elementarpädagogischem Berufsfeld Kärnten.

Methoden:
Vortrag
Kollegialer Austausch
Diskussion

Das Schulrechtsänderungsgesetz, das seit September 2016 in Kraft ist, brachte für die Ausbildung zur Kindergartenpädagogin/zum Kindergartenpädagogen viele Veränderungen mit sich. Die Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik wurden in die Ebene der berufsbildenden höheren Schulen eingegliedert, heißen nun Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und stellen mit dem neuen Lehrplan unter anderem die Ausbildung für Kinder vom ersten bis zum sechsten Lebensjahr, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und die wandelnden beruflichen Ansprüche und Herausforderungen in den Mittelpunkt. Damit verbunden ändern sich auch die Praxisaufgaben, die in den Besuchsinstitutionen erprobt und umgesetzt werden sollen.

Inhalte:
Veränderungen – neuer Lehrplan, Praxisaufgaben, Diplomarbeit etc.
Die neue Kollegausbildung
Aktuelle Entwicklungen im elementarpädagogischen Berufsfeld

Ziele:
Informationsaustausch und Informationsweitergabe.
Vernetzung zwischen BAfEP und elementarpädagogischem Berufsfeld Kärnten.

Methoden:
Vortrag
Kollegialer Austausch
Diskussion

Das Schulrechtsänderungsgesetz, das seit September 2016 in Kraft ist, brachte für die Ausbildung zur Kindergartenpädagogin/zum Kindergartenpädagogen viele Veränderungen mit sich. Die Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik wurden in die Ebene der berufsbildenden höheren Schulen eingegliedert, heißen nun Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und stellen mit dem neuen Lehrplan unter anderem die Ausbildung für Kinder vom ersten bis zum sechsten Lebensjahr, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und die wandelnden beruflichen Ansprüche und Herausforderungen in den Mittelpunkt. Damit verbunden ändern sich auch die Praxisaufgaben, die in den Besuchsinstitutionen erprobt und umgesetzt werden sollen.

Inhalte:
Veränderungen – neuer Lehrplan, Praxisaufgaben, Diplomarbeit etc.
Die neue Kollegausbildung
Aktuelle Entwicklungen im elementarpädagogischen Berufsfeld

Ziele:
Informationsaustausch und Informationsweitergabe.
Vernetzung zwischen BAfEP und elementarpädagogischem Berufsfeld Kärnten.

Methoden:
Vortrag
Kollegialer Austausch
Diskussion

Boden ist unsere Lebensgrundlage und dabei voller Lebewesen, die es zu entdecken gilt. Wir laden Sie ein, Folgendes selbst auszuprobieren: Kreativstation (Malen mit natürlichen Bodenfarben), Versuchsstation (Schüttel- und Schüttversuche, Filterversuch mit gefärbtem Wasser), Boden mit allen Sinnen erfahren (Tast-Spiele), Mikroskop- und Becherlupenstation (Bestimmung von Bodentieren). Die in diesem Seminar vorgestellten Inhalte des als UN-Dekadenprojektes ausgezeichneten Workshops "Boden macht Schule" wurden für (Klein-)Kinder weiterentwickelt: Aus angefeuchtetem Boden Püppchen formen und aus Boden Würmer "wuzeln" ist eine wissenschaftliche Methode. Weiters stellen wir Ihnen – gemeinsam mit Bruno Braunerde – verschiedene Bodentypen spielerisch vor. Mit den Bodenfunktionen erfahren Sie schließlich, was Boden mit Hochhäusern, Jeans, Medikamenten und Handys zu tun hat.

Inhalte:
Information zum Thema Boden
Boden mit allen Sinnen erleben

Ziel:
Den Boden in seiner Vielfalt kennenlernen.

Methode:
Vortrag
Praktisches Arbeiten

Wenn die Pädagogen/innen Naturwissenschaft und Technik in den Kindergartenalltag einfließen lassen, vernetzen sich "automatisch" alle Bildungsbereiche des seit 2009 geltenden BildungsRahmenPlans.
Eine neue und alltagstaugliche Form der methodisch-didaktischen Umsetzung hinsichtlich der Bildungsbereiche "Natur" und "Technik" und deren Nachhaltigkeit, basierend auf dem Konzept des Städtischen Kindergartens Sonnenschein in Klagenfurt (2013 mit dem 1. Platz beim IV-Teacher´s Award ausgezeichnet), wird in dieser Fortbildung vorgestellt und kann selbst erprobt beziehungsweise praktiziert werden.
Diese Fortbildung wird in Kooperation mit der Jungen Industrie (JI) umgesetzt. Ziel der JI ist es, durch gezielte Förderung von Aus- und Weiterbildung für Elementarpädagogen/innen die naturwissenschaftlich-technische Früherziehung in den Kindergärten zu verankern. Die Junge Industrie Kärnten und ihr Sponsoringpartner finanzieren die Materialkosten beim Kurs und stellen den Teilnehmern/innen nach Absolvierung der 3 Module die nötige Grundausstattung für das "Forschende Lernen" im Kindergartenalltag zur Verfügung.
Modul 1:
VON DER SCIENCE-SHOW ZUR FACHDIDAKTISCHEN WISSENSVERMITTLUNG
Impulsvortrag mit Video- und Bildpräsentation zum Fortbildungsthema
Führung durch die Forscherecken und das Forscherlabor des Kindergartens
Experimentieren und Forschen in den Forscherecken und dem Forscherlabor zu den Einstiegsthemen: "Luft und Wasser", "Wiegen und Messen", "Schwimmen und Sinken", "Mikroskopieren"
Physik und Chemie kindgerecht und alltagstauglich
Modul 2:
WAS BEDEUTET TECHNIK IM KINDERGARTEN-ALLTAG?
Warum "Kind und Technik"?
Vortrag mit Bild und Videopräsentation: "Wie kann ich technisches Verständnis der Kinder in die richtigen Kanäle leiten?"
Experimentiermöglichkeiten zum Thema Technik in den Forscherecken und mit erprobten, einfachen Materialien. Anleitung und Begleitung durch Hr. Ing. Peter Mandl.
Didaktik: Kompetente Technik-Vermittlung für Kinder und die Vielfalt der Umsetzungsmöglichkeiten in den verschiedensten Bereichen des Kindergartenalltags.
Modul 3:
PROFESSIONELLE SCIENCE-VERMITTLUNG IM KINDERGARTEN
Der/Die Pädagoge/in als Co-Autor/in und Co-Konstrukteur/in des Kindes
Wie bereite ich mich richtig vor?
Wo finde ich was?
Gestaltung des Gruppenraumes und der Funktionsecken
Planung eines Experiments, Aufbau und didaktische Umsetzung zur Nachhaltigkeit

Wenn die Pädagogen/innen Naturwissenschaft und Technik in den Kindergartenalltag einfließen lassen, vernetzen sich "automatisch" alle Bildungsbereiche des seit 2009 geltenden BildungsRahmenPlans.
Eine neue und alltagstaugliche Form der methodisch-didaktischen Umsetzung hinsichtlich der Bildungsbereiche "Natur" und "Technik" und deren Nachhaltigkeit, basierend auf dem Konzept des Städtischen Kindergartens Sonnenschein in Klagenfurt (2013 mit dem 1. Platz beim IV-Teacher´s Award ausgezeichnet), wird in dieser Fortbildung vorgestellt und kann selbst erprobt beziehungsweise praktiziert werden.
Diese Fortbildung wird in Kooperation mit der Jungen Industrie (JI) umgesetzt. Ziel der JI ist es, durch gezielte Förderung von Aus- und Weiterbildung für Elementarpädagogen/innen die naturwissenschaftlich-technische Früherziehung in den Kindergärten zu verankern. Die Junge Industrie Kärnten und ihr Sponsoringpartner finanzieren die Materialkosten beim Kurs und stellen den Teilnehmern/innen nach Absolvierung der 3 Module die nötige Grundausstattung für das "Forschende Lernen" im Kindergartenalltag zur Verfügung.
Modul 1:
VON DER SCIENCE-SHOW ZUR FACHDIDAKTISCHEN WISSENSVERMITTLUNG
Impulsvortrag mit Video- und Bildpräsentation zum Fortbildungsthema
Führung durch die Forscherecken und das Forscherlabor des Kindergartens
Experimentieren und Forschen in den Forscherecken und dem Forscherlabor zu den Einstiegsthemen: "Luft und Wasser", "Wiegen und Messen", "Schwimmen und Sinken", "Mikroskopieren"
Physik und Chemie kindgerecht und alltagstauglich
Modul 2:
WAS BEDEUTET TECHNIK IM KINDERGARTEN-ALLTAG?
Warum "Kind und Technik"?
Vortrag mit Bild und Videopräsentation: "Wie kann ich technisches Verständnis der Kinder in die richtigen Kanäle leiten?"
Experimentiermöglichkeiten zum Thema Technik in den Forscherecken und mit erprobten, einfachen Materialien. Anleitung und Begleitung durch Hr. Ing. Peter Mandl.
Didaktik: Kompetente Technik-Vermittlung für Kinder und die Vielfalt der Umsetzungsmöglichkeiten in den verschiedensten Bereichen des Kindergartenalltags.
Modul 3:
PROFESSIONELLE SCIENCE-VERMITTLUNG IM KINDERGARTEN
Der/Die Pädagoge/in als Co-Autor/in und Co-Konstrukteur/in des Kindes
Wie bereite ich mich richtig vor?
Wo finde ich was?
Gestaltung des Gruppenraumes und der Funktionsecken
Planung eines Experiments, Aufbau und didaktische Umsetzung zur Nachhaltigkeit