Was kränkt macht krank!

Die Psychologie der Kränkung

Kränkung heißt immer Verletzung und persönliche Betroffenheit. Wir werden gekränkt und kränken auch andere – alles Missverständnisse? Oder was steckt hinter diesen missglückten Versuchen im sozialen Kontext miteinander auszukommen? Werden persönliche Beziehungen mit Arbeitsbeziehungen verwechselt? Sind Selbstbilder und Selbstwahrnehmung kompatibel mit dem Fremdbild und der Fremdwahrnehmung? Die persönliche Sicht verhindert den Perspektivenwechsel und die Empathie für andere und anderes. Die eigene Kränkung kann nicht verarbeitet werden und verhindert die Kommunikation und die Freude an der Arbeit. Die systemische Aufstellung bedient sich des Perspektivenwechsels, um Situationen und Menschen aus einem anderen Blickwinkel betrachten zu können und Konflikte zu verstehen.

Inhalte:
Psychologie der Kränkung
Klärung des Begriffs Projektion
Theoretisches Modell des Konstruktivismus
Selbstreflexion
Psychogramm

Ziele:
Eigene Kränkungen verstehen.
Das Verhalten des Gegenübers richtig deuten und eine Wahrnehmung aus einer anderen Perspektive entwickeln.
Kommunikationsstile verstehen lernen.
Distanzierung zu Konflikten finden.

Methoden:
Gruppenarbeit
Diskussion
Übungen
Vortrag


Zielgruppe(n):

PädagogInnen in Horten Zurück zur Kursübersicht

PädagogInnen in Kindergärten Zurück zur Kursübersicht

KleinkinderzieherInnen in Kindergärten Zurück zur Kursübersicht

KleinkinderzieherInnen in Kindertagesstätten Zurück zur Kursübersicht

Tagesmütter / Tagesväter Zurück zur Kursübersicht

SonderkindergartenpädagogInnen Zurück zur Kursübersicht


Kursnummer: 1755

Teilnehmerbegrenzung: 15

ReferentIn(nen):
Mag.a Petra Müller-Hasch

Themen für jede Woche