Spielend die Welt entdecken

Das freie Spiel ermöglicht Wachsen und Lernen auf eine Art und Weise, die hirntechnisch äußerst effektiv ist. Warum ist das so? Was hindert uns daran, dem zu vertrauen?
Große Denker haben zu allen Zeiten davon gesprochen, dass dem Spiel eine besondere Kraft innewohnt. Inzwischen wird das von der modernen Wissenschaft bestätigt. Darüber hinaus bewirkt Lernen und Schaffen im Spiel ein Gefühl der Zufriedenheit. Spielen bereitet Freude, selbst wenn es anstrengend ist und dabei durchaus Frustrationserlebnisse möglich sind. Die Tätigkeit im freien Spiel bringt den heranwachsenden Menschen immer wieder mit sich selbst und seinen persönlichen Ressourcen in Berührung. Sie fördert ihn in einem für ihn stimmigen Tempo auf natürliche Weise.
Die Erhaltung der Spielfähigkeit gehört zu den wichtigsten Aufgaben unserer Gesellschaft.

Inhalte:
Entwicklungsstufen des freien Spiels
Autoregulation im freien Spiel
Zusammenwirken zwischen Spiel und Lernen
Verlust der Spielfähigkeit und seine Gefahren

Ziele:
Spielen als Gegenteil des "Funktionierens" erkennen und schätzenlernen.
Ideale Rahmenbedingungen erarbeiten, die freies Spiel ermöglichen.

Methoden:
Theorieteil
Einzel- und Gruppenübungen


Zielgruppe(n):

PädagogInnen in Horten Zurück zur Kursübersicht

PädagogInnen in Kindergärten Zurück zur Kursübersicht

KleinkinderzieherInnen in Kindergärten Zurück zur Kursübersicht

KleinkinderzieherInnen in Kindertagesstätten Zurück zur Kursübersicht

Tagesmütter / Tagesväter Zurück zur Kursübersicht

SonderkindergartenpädagogInnen Zurück zur Kursübersicht


Kursnummer: 1554

Teilnehmerbegrenzung: 25

ReferentIn(nen):
Heide Maria Rossak

Themen für jede Woche

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