"Muttersprache“ – Was sie kann und warum sie wichtig ist!

Kennen Sie das? Sie reden und reden und haben dennoch das Gefühl bei dem Kind/mehreren Kindern kommt nichts an! Vielleicht reden Sie in der falschen "Muttersprache".
Die Entwicklung der "Muttersprache" und die damit einhergehende Selbstwertentwicklung sind natürlich vorrangig Aufgabe der Erziehungsberechtigten. Dennoch tragen Sie als Bezugsperson in pädagogischen Einrichtungen maßgeblich zur Weiterentwicklung bei. Von Geburt weg ist Kommunikation der wichtigste Faktor, der bestimmt, welche Arten von Beziehungen jemand mit anderen eingeht und was bzw. wie jemand seine Umwelt erlebt. Über die persönliche "Muttersprache" erfährt ein Kind – jeden Alters – ob es angenommen und wertvoll ist oder nicht. Es macht also Sinn genauer hinzuschauen auf welcher "Frequenz" das Kind aktiv ist. Dies hilft einerseits den Selbstwert des Kindes nicht zu verletzen und andererseits das Miteinander – im Einzelnen und der ganzen Gruppe – besser zu gestalten.

Inhalte:
Kommunikation und Selbstwertentwicklung
"Sprachmuster" der Kinder 
Möglichkeiten der Gestaltung des täglichen Miteinanders

Ziele:
Einblicke in die Kommunikation und deren unmittelbare bzw. nachhaltige Auswirkung auf das Miteinander erhalten.
Die Verschiedenheit von Sprachen und die Auswirkung auf die Selbstwertentwicklung bewusst wahrnehmen.
"Sprachmuster" erkennen und für die Gestaltung des Miteinanders nutzen.

Methoden:
Theoretischer Input
Gruppenarbeit
Diskussion


Zielgruppe(n):

PädagogInnen in Horten Zurück zur Kursübersicht

PädagogInnen in Kindergärten Zurück zur Kursübersicht

KleinkinderzieherInnen in Kindergärten Zurück zur Kursübersicht

KleinkinderzieherInnen in Kindertagesstätten Zurück zur Kursübersicht

Tagesmütter / Tagesväter Zurück zur Kursübersicht

SonderkindergartenpädagogInnen Zurück zur Kursübersicht


Kursnummer: 1561

Teilnehmerbegrenzung: 18

ReferentIn(nen):
Monika Staguller

Themen für jede Woche